Ich würde es nicht unbedingt mit Cervantes’ "Don Quixote von der Mancha" vergleichen, obwohl beide Werke nur etwa hundert Jahre auseinanderliegen und aus derselben Gegend stammen. Dennoch gibt es einige Ähnlichkeiten. Ich liebte den Humor in diesem Buch, jenen Humor, den man oft bei Menschen findet, die weniger Glück haben als andere, die hart für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen und keine Hoffnung auf Besserung haben. Lazarillo ist so ein Mensch, und sein Humor verlässt ihn nie, egal wie schwer die Zeiten auch sein mögen.
Berger, Thomas "Little Big Man" (Little Big Man)
Böll, Heinrich "The Clown" (Ansichten eines Clowns)
Cervantes, Miguel de "Don Quixote" (Don Quixote von der Mancha)
Eco, Umberto "Baudolino" (Baudolino)
Fielding, Henry "Tom Jones" (Tom Jones: Die Geschichte eines Findelkindes)
Grass, Günter "The Tin Drum" (Die Blechtrommel)
Grimmelshausen, Hans Jakob Christoffel von "Simplicius Simplicissimus" (Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch)
Guareschi, Giovanni "Don Camillo and Peppone" (Don Camillo und Peppone)
Hašek, Jaroslov "The Good Soldier Švejk" (Der brave Soldat Schwejk)
Ilf, Ilja; Petrow, Jewgeni "The Twelve Chairs" (Zwölf Stühle)
Jonasson, Jonas "The Hundred-Year-Old Man Who Climbed Out the Window and Disappeared" (Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand)
Mann, Thomas "Confessions of Felix Krull" (Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull)
Buchbeschreibung:
"Gleich dem deutschen Till Eulenspiegel erzählt dieser klassische spanische Schelmenroman die Geschichte des jungen Lázaro, der zur Zeit des Siglo de Oro in der Universitätsstadt Salamanca lebt. Aus ärmsten Verhältnissen arbeitet er sich mit allen Raffinessen zum städtischen Ausrufer in der damaligen Hauptstadt Toledo hoch.."







































