Samstag, 11. April 2026

Twain, Mark "Bummel durch Europa"

Twain, Mark "Bummel durch Europa" (Englisch: A Tramp Abroad) - 1880

Ich habe schon oft erwähnt, wie sehr ich Bill Bryson (deutsche Bücher hier) liebe, insbesondere seine Reisebücher. Mir wurde von einigen Leuten empfohlen, die Reiseberichte von Mark Twain über seine Europareisen zu lesen. Also tat ich das. Zuerst las ich "Die Arglosen im Ausland" (The Innocents Abroad) und fand es nicht nur unglaublich langweilig, sondern auch ziemlich rassistisch. Mir wurde dann gesagt, "Bummel durch Europa" sei viel besser. Okay, ich gab ihm noch eine Chance.

Vielleicht missfiel mir seine Einschätzung Europas, aber noch viel mehr, glaube ich, missfiel mir seine Darstellung des amerikanischen Touristen. Und wieder einmal konnte ich in seinen Büchern keinen Humor finden.

Ich fand dieses Buch nicht ganz so rassistisch wie sein erstes (was aber immer noch keine Entschuldigung für einige der Tiraden ist), aber er redete immer noch endlos und meistens über Belangloses. Langweilig, langweilig, langweilig. Ich nehme an, dies wird mein letztes Buch von Mark Twain sein, es sei denn, ich werde "Tom Sawyer" und "Huckleberry Finn" eines Tages mit meinen Enkelkindern noch einmal lesen, falls ich jemals welche haben sollte.

Buchbeschreibung:

"'Bummel durch Europa' (Original: 'A Tramp Abroad') ist ein halb-fiktiver, satirischer Reisebericht des amerikanischen Autors Mark Twain, der erstmals 1880 erschien.

Das Buch beschreibt eine Reise von zwei Freunden durch Deutschland, die Alpen und Italien im Jahr 1878. Der Ich-Erzähler ist Mark Twain selbst, der Reisebegleiter seinem Freund Joseph Twichell nachgebildet. Beide Reisenden hatten sich eigentlich vorgenommen, den größten Teil des Weges zu Fuß zurückzulegen, finden dann aber doch ständig andere Möglichkeiten der Fortbewegung. Twain spielt auf dieser Reise den typischen amerikanischen Touristen jener Zeit, der angeblich alles sofort versteht, was er sieht, in Wahrheit aber häufig daneben liegt."

Twain, Mark "Die Arglosen im Ausland"

Twain, Mark "Die Arglosen im Ausland" (Englisch: The Innocents Abroad) - 1869

Dies war eines der langweiligsten Bücher, die ich seit Langem gelesen habe. Oft wusste ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte, ob ich es als Sarkasmus oder einfach nur als dumm, arrogant und ignorant abtun sollte. Ich weiß, Mark Twain war keines von beidem, aber sein Reisebericht wirkt wie eine Satire auf dumme, arrogante, ignorante und ungebildete Amerikaner, die nichts Besseres zu tun haben, als auf jeden Europäer herabzusehen, der nicht perfekt Englisch spricht oder nicht denselben Lebensstandard hat wie sie. Ich will nicht behaupten, dass es solche Leute nicht auch in anderen Ländern gibt, aber dieses Buch wurde von einem Amerikaner über Amerikaner im Ausland geschrieben.

Ich hatte einen guten Reisebericht über eine längst vergangene Zeit erwartet. Stattdessen las ich eine rassistische Hetzrede, einen verurteilenden Monolog, eine vernichtende Tirade.

Vielleicht war dieses Buch früher einmal sehr lustig, vielleicht gibt es Bücher, die den Test der Zeit nicht bestehen, die nach einer gewissen Zeit veraltet sind. Ich denke, dieses Buch gehört dazu.

Ich konnte über die meisten seiner Geschichten nicht lachen. Ich fand sie oft unhöflich und herablassend. Vielleicht dachten Amerikaner im 19. Jahrhundert eben so über die Welt. Hoffentlich ist das heute nicht mehr so.

Es ist die Geschichte von engstirnigen Menschen, die ins Ausland reisen, nur um alles mit ihrer Heimat zu vergleichen und natürlich festzustellen, dass zu Hause alles besser ist. Warum sollte man die Welt erkunden, wenn man doch nur an anderen Ländern etwas auszusetzen hat?

Nein, dieses Buch ist nicht lustig, nicht geistreich.

Warum habe ich es überhaupt zu Ende gelesen? Ich hatte nie die Hoffnung aufgegeben, dass es irgendwo etwas Interessantes geben würde, dass ihm im nächsten Land etwas gefallen würde. Leider wurde ich enttäuscht.

Wenn ihr ein lustiges Reisebuch lesen möchtet, empfehle ich Bill Bryson (deutsche Bücher hier). Er ist zwar auch Amerikaner, hat aber einen viel umfassenderen Blick auf die Welt, ein viel größeres Herz und echten Humor und Witz.

Buchbeschreibung:

"Im Sommer 1867 begleitete Mark Twain eine Gruppe von 77 amerikanischen Pilgern auf eine Vergnügungsreise mit dem Raddampfer 'Quaker City' ins Heilige Land. In 50 Reisebriefen berichtete er der Zeitung Daily Alta California von seinen Abenteuern in Spanien, Italien, Griechenland, der Türkei und Palästina. Die kauzigen, komischen und ziemlich respektlosen Reportagen verarbeitete Twain zu seinem erfolgreichsten Buch 'Die Arglosen im Ausland', doch wurde darin fast alles gestrichen, was Anstoß hätte erregen können. Nun endlich liegt die Erstübersetzung der Urfassung aller Berichte vor, ungekürzt und unzensiert: Twain at his best. Denn keine Kuh war dem jungen Reporter zu heilig, um geschlachtet zu werden, ganz gleich, ob es sich dabei um den Nationalstolz seiner Reisegefährten oder die Kunstschätze und Pilgerstätten der Alten Welt handelte."

Freitag, 10. April 2026

Montgomery, L. M. "Anne auf Green Gables"


Montgomery, L. M. (Lucy Maud) "Anne auf Green Gables" (Englisch: Anne of Green Gables) - 1908

Könnt ihr glauben, dass ich Anne auf Green Gables noch nie gelesen hatte? Natürlich habe ich davon gehört. Aber als ich klein war, war das Buch in Deutschland nicht sehr bekannt, zumindest glaube ich das, und auch später bin ich nicht mehr darauf gestoßen. Ein paar kanadische Freunde haben mich oft gefragt, ob ich das Buch gelesen habe. Und ich musste immer "nein" sagen. Also dachte ich, es wäre an der Zeit, es zu lesen.

Ich glaube, ich muss nicht vielen Leuten von dem Buch erzählen. Ein Waisenmädchen wird von einem kinderlosen Paar aufgenommen und liebt sowohl ihre neuen Eltern als auch die Schule, die Nachbarn und alles, gerät aber trotzdem ständig in Schwierigkeiten. Der Roman ist sowohl humorvoll als auch ernst zugleich.

Ein gutes Buch für Kinder jeden Alters, aber ich bin sicher, dass es auch jedem Erwachsenen Spaß macht, es noch einmal zu lesen. Ich habe es auf jeden Fall genossen, es als Erwachsene zum ersten Mal zu lesen.

Buchbeschreibung:

"Wie sollen die Cuthberts nur mit der springlebendigen Anne zurechtkommen, die für allerhand Trubel und aufregung in ihrem bisher so beschaulichen Leben sorgt?

Die liebeswerte Geschichte einer 13jährigen Waisen, die von einem älteren Paar adoptiert wird und Kindheit und Jugend auf der Farm Green Gables verbringt."

Donnerstag, 9. April 2026

Gaarder, Jostein "Sophies Welt"

Gaarder, Jostein "Sophies Welt" (Norwegisch: Sofies verden) - Sophie's World - 1991

Dieses Buch möchte man nicht in ein paar Tagen lesen. Es enthält viele Informationen. Man könnte es als Philosophiekurs bezeichnen. Zugegeben, es ist für junge Leute geschrieben. Aber auch für uns Ältere ist einiges darin enthalten.

Sophie ist ein 14-jähriges Mädchen, das mysteriöse Briefe von einem ihr unbekannten Philosophen erhält. Er erzählt ihr von einem Philosophen nach dem anderen. Selbst wenn man das Buch nur deshalb liest, ist es eine beachtliche Leistung. Wir erfahren viel über viele Philosophen und ihre Philosophien, ihre Sprache und die Entwicklung unserer heutigen (westlichen) Weltsicht. Und Sophie heißt nicht zufällig Sophie, denn Philosophie bedeutet "Liebe zur Weisheit".

Die Geschichte um Sophie selbst ist ebenso philosophisch. Wer sind wir wirklich? Und was passiert mit den Figuren in den Büchern, die wir lesen? Jostein Gaarder hat vielleicht nicht die großartigste Geschichte aller Zeiten geschrieben, aber er hat uns auf jeden Fall zum Nachdenken angeregt.

Buchbeschreibung:

"Ein Roman über zwei ungleiche Mädchen und einen geheimnisvollen Briefeschreiber, ein Kriminal- und Abenteuerroman des Denkens, ein gescheites, geistreiches, witziges Buch, ein großes Lesevergnügen - und zu allem eine Geschichte der Philosophie von den Anfängen bis zur Gegenwart."

Mittwoch, 8. April 2026

Godfrey, Jennie "Unser Buch der seltsamen Dinge"

Godfrey, Jennie "Unser Buch der seltsamen Dinge" (Englisch: The List of Suspicious Things) - 2024

Dieses Buch wurde von unserem örtlichen Lesekreis einstimmig für unsere Diskussion im März 2026 ausgewählt. Es ist eine interessante Geschichte über zwei Mädchen, die einen Serienmörder jagen. Ihre Hauptbemühungen bestehen darin, die Menschen in ihrem Umfeld zu "untersuchen", sprich: herumzuschnüffeln. Wie man sich denken kann, richten sie damit mehr Schaden als Nutzen an.

Ich hätte dieses Buch im Buchladen wahrscheinlich nie entdeckt; es wirkte eher wie kitschige "Frauenliteratur". Und dass es ein Sunday-Times-Bestseller ist, spricht auch nicht gerade dafür. Aber das Mitglied, das es vorgeschlagen hat, hatte es gelesen und fand es gut. Und ich weiß, dass sie einen guten Geschmack hat.

Neben der Geschichte des "Yorkshire Rippers" behandelt das Buch viele verschiedene Themen: Erwachsenwerden, erste Liebe, psychische Erkrankungen, Rassismus – fast alles, was einem dazu einfällt.

Obwohl mir das Buch insgesamt gut gefallen hat, war ich vom Ende nicht so begeistert. Vielleicht wollte die Autorin etwas Abwechslung, aber es hätte anders sein können. Es hätte anders sein sollen.

Wir hatten ein wundervolles Gespräch über dieses Buch. Es wurden ja so viele Schicksale angesprochen.

Wir fanden außerdem heraus, dass "das Titelbild einen Raben zeigt, der die Themen Neugier, Intelligenz und die bedrohliche Atmosphäre symbolisiert, und die Milchflasche das britische Schulleben jener Zeit repräsentiert. Der Vogel steht für das dunkle, gefährliche Eindringen der Außenwelt und spiegelt die Angst wider, die in Yorkshire zur Zeit der Morde herrschte." (KI)

Buchbeschreibung:

"Miv und ihre beste Freundin Sharon sind unzertrennlich. Als Mivs Vater mit der Familie wegziehen möchte, bricht für sie eine Welt zusammen. Eine brutale Mordserie hält Yorkshire in Atem, doch ihr Zuhause und Sharon hinter sich zu lassen, kann Miv sich trotzdem nicht vorstellen. Egal, wie seltsam es dort auch geworden ist, seitdem ihre Mutter aufgehört hat zu sprechen und Tante Jean sich nun um alles kümmert. Was wäre, wenn der Mörder gefasst würde? Könnte Miv dann bleiben? Also beginnen die beiden Mädchen, auf eigene Faust die Menschen in ihrer Nachbarschaft zu beobachten – und setzen dabei Dinge in Gang, die alles verändern werden.

Einfühlsam und klug erzählt Jennie Godfrey von Familie, Freundschaft und Zusammenhalt und eröffnet ein weites Gesellschaftspanorama, voll ergreifender Schicksale und liebenswerter Figuren."

Dienstag, 7. April 2026

Green, John "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"

Green, John "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" (Englisch: The Fault in Our Stars) - 2012

Normalerweise stehe ich nicht auf rührselige Chick-Lit-Geschichten. Und obwohl dieses Buch von einem Mann geschrieben wurde, hatte es einen sehr Chick-Lit-artigen Touch – die Farbe des Titelbildes, die Beschreibung. Und wie wir wissen, das Cover lügt nie.

Auch in diesem Fall nicht. Ich habe jedoch so viele Zitate von John Green gelesen, dass ich ihn sehr bewundere, deshalb wollte ich seinem Buch eine Chance geben. Und ich bin froh, dass ich es getan habe. "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist eine schöne Geschichte über ein Mädchen, das an Krebs erkrankt. Natürlich erwarten wir alle, dass sie am Ende stirbt, aber wie in vielen dieser Geschichten gibt es am Ende eine Wendung, und wir wissen nicht wirklich, was auf lange Sicht mit ihr passiert.

In diesem Buch geht es nicht in erster Linie um Krebs. Oder um Liebe. Oder um Teenager. Es ist eine gute Mischung aus all dem. Man muss jedoch bedenken, dass dies eine Geschichte für junge Erwachsene ist und nicht in erster Linie für Erwachsene geschrieben wurde. Wenn man das beachtet, wird man den Roman genießen.

Buchbeschreibung:

"'Krebsbücher sind doof', sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod."

Samstag, 4. April 2026

Heller, Joseph "Catch 22"

Heller, Joseph "Catch 22" auch "Der IKS-Haken" (Englisch: Catch-22) - 1961

"Streng genommen ist ein Catch-22 eine problematische Situation, für die ein Umstand oder eine Regel die einzige Lösung verbietet."

In diesem Fall geht es darum, dass man verrückt sein muss, um aus der Armee entlassen zu werden. Wer jedoch die Anerkennung als verrückt beantragt, kann nicht verrückt sein. "Denn wer sich aus dem Kampfeinsatz zurückziehen will, kann nicht verrückt sein." Man kann also nicht entlassen werden.

Das ganze Buch ist in diesem satirischen Stil. Wenn man schwarzen Humor liebt (was ich tue), ist dies ein großartiges Buch. Ich hätte nie gedacht, dass ich über ein Kriegsbuch lachen könnte. Aber ich habe es getan. Und zwar sehr. Der Roman veranschaulicht den Wahnsinn des Krieges, wahrscheinlich sogar mehr als jedes ernsthafte Buch es je tun würde. Obwohl es viel zu lachen gibt, lacht man trotz der Situation, nicht wegen ihr.

Der Protagonist der Geschichte ist ein Bombenschütze der US-Armee im Zweiten Weltkrieg in Norditalien, der kurz davor steht, auf Heimaturlaub zu gehen, weil er x-mal Missionen geflogen ist. Doch dann wird die Zahl erhöht, und er kann noch nicht nach Hause.

Die Geschichte enthält viele tragische Szenen und Charaktere. Nicht nur Soldaten kommen vor, sondern auch normale Menschen, die viel Leid ertragen müssen.

Das Buch wurde nicht während des Krieges geschrieben, sondern fünfzehn Jahre später. Man merkt, dass der Autor eine Antikriegsgeschichte schreiben wollte. Er war seiner Zeit vielleicht etwas voraus, aber sind das nicht immer die Leute, die es am besten ausdrücken?

Die Geschichte des Titels ist fast so lustig wie das Buch selbst: Die Zahl musste mehrmals geändert werden, weil andere Bücher dieselbe Zahl im Titel hatten.

Absurd, satirisch, surrealistisch – nennt es, wie ihr wollt, aber genießt es.

Buchbeschreibung:

"Catch 22, also Falle 22 oder Trick 22 - das ist die ebenso irrsinnige wie ausweglose Dienstanweisung für das amerikanische Bombengeschwader, der zufolge Bomberpilot Yossarian nur dann von weiteren Einsätzen verschont bleibt, wenn er als verrückt anerkannt wird. Verrückt aber kann niemand sein, der sich weigern will, immer weitere großenteils sinnlose Einsätze zu fliegen. Also muß Yossarian ebenso wie seine Kameraden weiterfliegen, obwohl er sich die größte Mühe gibt, als verrückt zu erscheinen. Durch scheinbar absurdes Verhalten der militärischen Maschinerie ihre eigene Absurdität zu demonstrieren. Aber die Kriegsmaschinerie, gespeist aus persönlichem Ehrgeiz, Dummheit, Brutalität und Duckmäuserei, erkennt ihren eigenen Irrsinn nicht in dem Spiegel, den Yossarian - im Grunde der einzig Normale unter lauter Verrückten - vorhält."

Im Anhang erwähnte Bücher:
Andrzejewski, Jerzy "Die Pforten des Paradieses," (Bramy raju)
Bellow, Saul "Mr. Sammlers Planet" (Mr. Sammler's Planet)
Burgess, Anthony "Uhrwerk Orange" (A Clockwork Orange)  
Camus, Albert "Der Mythos des Sisyphos" (Le Mythe de Sisyphe)
Céline, Louis-Ferdinand "Reise ans Ende der Nacht" (Voyage au bout de la nuit)
Donleavy, J.P. "Ginger Man" (The Ginger Man)
Dos Passos, John "Drei Soldaten" (Three Soldiers)
Forman, Dennis "A Night at the Opera"
Hašek, Jaroslav "Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk" (Osudy dobrého vojáka Švejka za světové války)
Heller, Joseph "Was geschah mit Slocum" (Something Happened)
Heller, Joseph "Gut wie Gold" (Good as Gold)
Hersey, John "Eine Glocke für Adano" (A Bell for Adamo)
Horne Burns, John "Die Galerie" (The Gallery)
Jones, James "Verdammt in alle Ewigkeit" (From Here to Eternity)
Jones, James "Der tanzende Elefant" oder "Insel der Verdammten" (The Thin Red Line)
Kazin, Alfred "Der amerikanische Roman: Eine Interpretation moderner amerikanischer Prosaliteratur" (On Native Grounds)
Kazin, Alfred "Bright Book of Life"
Kerouac, Jack "Unterwegs" (On the Road)
Kesey, Ken "Einer flog über das Kuckucksnest " (One Flew Over the Cuckoo's Nest)
Lewis Wallant, Edward "Der Pfandleiher" (The Pawnbroker)
Lowry, Malcolm "Unter dem Vulkan" (Under the Volcano)
Mailer, Norman "Die Nackten und die Toten" (The Naked and the Dead)
Mandel, George "The Wax Boom"
Nabokov, Vladimir "Gelächter im Dunkel" (Laughter in the Dark)
Pynchon, Thomas "Die Enden der Parabel" (Gravity's Rainbow)
Remarque, Erich Maria "All Quiet on the Western Front" (Im Westen nichts Neues)
Richler, Mordecai "Der Traum des Jakob Hersch" (St. Urbain's Horseman)
Shaw, Irwin "Die jungen Löwen" (The Young Lions)
Southern, Terry "The Magic Christian"
Uris, Leon "Mila 18" (Mila 18)
Vonnegut, Kurt "Katzenwiege" (Cat's Cradle)
Vonnegut, Kurt "Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug" (Slaughterhouse-Five)
Waugh, Evelyn "Ohne Furcht und Tadel" (Sword of Honour)
Wouk, Herman "Die Caine war ihr Schicksal" (The Caine Mutiny)