Buchbeschreibung:
Samstag, 2. Mai 2026
Brown, Eleanor "Die Shakespeare-Schwestern"
Buchbeschreibung:
Freitag, 1. Mai 2026
MacLachlan, Patricia "Ein Meer für Sarah" und "Sarah singt wie eine Lerche"
"Sarah singt wie eine Lerche" (Skylark) - 1997
"Caleb's Story" - 2001
"More Perfect Than The Moon" - 2004
Leider wurden nur die beiden ersten Bücher ins Deutsche übersetzt.
Patricia MacLachlan hat eine schöne Geschichte über eine Familie im späten 19. Jahrhundert geschrieben. Sie müssen sich mit den Schwierigkeiten auseinandersetzen, die das Leben in der amerikanischen Prärie zu jener Zeit mit sich bringt. Nachdem Annas Mutter bei ihrer Geburt stirbt, wachsen sie und ihr Bruder Caleb bei ihrem Vater in Kansas auf. Dieser schreibt an eine Heiratsvermittlung, und Sarah aus Maine antwortet. Sie kommt – zunächst auf Probe – zu ihnen.
Mir haben alle vier Bücher gefallen, und ich finde, sie sind schöne Lektüre. Sie sind zwar für Kinder zwischen 8 und 10 Jahren gedacht, aber ich denke, sie eignen sich besonders für kleine Mädchen.
Die Geschichte wurde auch mit Glenn Close und Christopher Walken in den Hauptrollen verfilmt – eine wirklich gute Besetzung.
Buchbeschreibungen:
(Ein Meer für Sarah)
"Aus Liebe zu ihrem Mann und seinen Kindern hat Sarah ihre geliebte Heimat verlassen. Aber als die große Dürre kommt, wird der Zusammenhalt der Familie auf eine harte Probe gestellt. Aber er erweist sich als stärker als die schlimmste Dürre."
(Sarah singt wie eine Lerche)
Donnerstag, 30. April 2026
Eco, Umberto "Der Name der Rose"
Ich glaube, ich wollte dieses Buch lesen, seit ich das erste Mal von dem Film gehört habe. Und das ist schon ein paar Jahrzehnte her. Nun, endlich habe ich es geschafft. Aber ich weiß immer noch nicht, warum es "Der Name der Rose" heißt, aber vielleicht bleibt das für immer ein Rätsel.
Das Buch selbst ist definitiv ein Kriminalroman. Ein Kloster im 14. Jahrhundert. Ein Tod folgt dem anderen, manche erscheinen sehr verdächtig, doch bei den meisten ist klar, dass ein anderer Mensch den Tod verursacht hat. Mit anderen Worten: Ein Massenmörder treibt sein Unwesen. Zwei Mönche, die das Kloster besuchen, beginnen zu ermitteln und stoßen auf viele Verbindungen, manche schlüssig, andere eindeutig falsch.
Aber das ist nicht der spannendste Teil der Geschichte, zumindest nicht für mich. Ich bin nicht der größte Fan von Krimis. Was mich aber fasziniert, ist die Bibliothek und das Labyrinth, das sie umgibt, um zu verhindern, dass Unbefugte Bücher lesen. Wenn ihr euch für mittelalterliche Gebäude, Labyrinthe und insbesondere Bibliotheken interessiert, ist dies das ideale Buch für euch. Außerdem gibt es viele bekannte Namen und zahlreiche Anspielungen auf reale und fiktive Personen (Bruder Wilhelm von Baskerville, auch bekannt als Sherlock Holmes, der blinde Mönch Jorge von Burgos, eine Hommage an Jorge Luis Borges).
Es finden sich viele biblische Bezüge, beispielsweise die sieben Posaunen der biblischen Apokalypse, die das Ende der Welt ankündigen. Diese dienen nicht nur als Erzählstruktur, der Roman ist auch in sieben Tage unterteilt.
Die Ausführungen über die Franziskaner fand ich ebenfalls interessant. Da ich in einem Dorf mit einem Franziskanerkloster aufgewachsen bin und mein Leben lang Franziskanermönche kannte, war es mir neu, dass sie anfangs als Ketzer galten.
Ich hätte diese Abtei sehr gerne besucht und die Bibliothek wie die Protagonisten erkundet. Da mir dies aber nicht möglich ist, werde ich das Buch wohl noch einmal lesen müssen. Was ich ganz sicher eines Tages tun werde.
Wer sich für das Mittelalter, für Bücher, für Kriminalromane oder für Klassiker interessiert, sollte es auch lesen.
Buchbeschreibung:
"Daß er in den Mauern der prächtigen Benediktinerabtei an den Hängen des Apennin das Echo eines verschollenen Lachens hören würde, das hell und klassisch herüberklingt aus der Antike, damit hat der englische Franziskanermönch William von Baskerville nicht gerechnet. Zusammen mit Adson von Melk, seinem etwas tumben, jugendlichen Adlatus, ist er in einer höchst delikaten politischen Mission unterwegs. Doch in den sieben Tagen ihres Aufenthalts werden die beiden mit kriminellen Ereignissen und drastischen Versuchungen konfrontiert: Ein Mönch ist im Schweineblutbottich ertrunken, ein anderer aus dem Fenster gesprungen, ein dritter wird tot im Badehaus gefunden. Aber nicht umsonst stand William lange Jahre im Dienste der heiligen Inquisition. Das Untersuchungsfieber packt ihn. Er sammelt Indizien, entziffert magische Zeichen, entschlüsselt Manuskripte und dringt immer tiefer in ein geheimnisvolles Labyrinth vor, über das der blinde Jorge von Burgos wacht."
Mittwoch, 29. April 2026
Shteyngart, Gary " Snack Daddys abenteuerliche Reise"
Buchbeschreibung:
"Mischa 'Snack Daddy' Vainberg, ein unverbesserlicher Fettsack, ist der Sohn des 1238streichsten Mannes in Russland, dem leider in St. Petersburg von der Konkurrenz der Kopf weggesprengt wird. Verzweifelt versucht die Waise, sich in den schützenden Westen durchzuschlagen, zurück nach New York, zu seiner untreuen Angebeteten in der Bronx und seinem Analytiker an der Park Avenue. Es ist eine Reise voller Irrungen und Wirrungen, internationaler Verwicklungen und privater Verstrickungen, die schon durch Mischas barocke Gestalt zu schauriger Akrobatik werden. Wie geschmacklos und unappetitlich ist das alles. Aber doch so wahr! Und sie muss erzählt werden, die Geschichte dieses Weltreisenden. Mischa besichtigt für uns ein Zeitalter, so gewalttätig, kaltherzig und liebeshungrig, dass nur eine groteske Erscheinung wie er es uns richtig vorführen kann. Es ist unser Zeitalter. Einen tumben Tor wie Mischa Vainberg hat es in der Literatur lange nicht mehr gegeben. Simplicissimus, Don Quichotte und Oblomow sind seine nächsten Verwandten. Unsere ganze globalisierte Welt lagert sich in seinen Fettpolstern ab, und schrecklich erkennen wir sie in diesem grotesken Geschwabbel wieder. Snack Daddy ist verloren, und wir sind es wohl mit ihm! Brächte Gary Shteyngart uns nicht immer wieder auf so unvergleichliche Weise zum Lachen, unsere Tränen würden noch lange fließen. Eine furiose Tour de Force, die man nicht mehr vergisst."
Dienstag, 28. April 2026
Setterfield, Diane "Die dreizehnte Geschichte"
Ainsworth, William Harrison "The Spectre Bride" (Die Geisterbraut" - in "Das Horrorkabinett/Ghost Stories: Erstübersetzung Band I")
- "Sense & Sensibility" (Verstand & Gefühl/Sinn & Sinnlichkeit) - 1811 (The Motherhood and Jane Austen)
Braddon, Mary Elizabeth "Lady Audley's Secret" (Lady Audleys Geheimnis) - 1862
- "Villette" (Villette) - 1853
Brontë, Emily "Wuthering Heights" (Sturmhöhe) - 1887
Collins, Wilkie (deutsche Einträge) "The Woman in White" - Die Frau in Weiß - 1859
Eliot, George "Middlemarch" - Middelmarch - 1871-72
Kingsley, Charles "The Water Babies" (Die Wasserkinder) - 1862-63
Stevenson, Robert Louis "Dr. Jekyll and Mr. Hide" (Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde) - 1850-94
Trollope, Anthony "The Eustace Diamonds" - 1873
Walpole, Horace "The Castle of Otranto" (Das Schloss von Otranto) - 1764
Auch wenn ich nicht alle gelesen habe, würde ich die übrigen Bücher lieber lesen als jedes der Bücher, die (laut Coverbild) von Vida Winter "geschrieben" wurden:
Das Puppentheater (The Puppet Show)
Buchbeschreibung:
"Sie gilt als Englands beliebteste Schriftstellerin, und doch weiß keiner, wer Vida Winter wirklich ist. Ihr ganzes Leben lang hat sie Stillschweigen darüber bewahrt, was damals, in jener Nacht vor rund sechzig Jahren, wirklich geschah, als der Familiensitz der Angelfields bis auf die Grundmauern niederbrannte.
Nun, dem Tode nah, erleichtert Vida Winter erstmals ihr Gewissen und gesteht die schockie-rende Wahrheit über sich und ihre Zwillingsschwester."
"Dickens' Dream"
Robert Williams Buss
Montag, 27. April 2026
Heidenreich, Elke "Hier geht’s lang!"
Heidenreich, Elke "Hier geht’s lang! Mit Büchern von Frauen durchs Leben" [This way! Through life with books by women] - 2021
Elke Heidenreich habe ich ja immer schon gerne gelesen. Und ein Buch von Elke Heidenreich über Bücher?? Und über sich selbst??? Das musste ich einfach lesen.
Und das Buch hat gehalten, was der Titel versprochen hat. Natürlich! Was hätte ich auch sonst erwarten können.
Die Autorin erzählt nicht nur, wie sie zum Lesen kam, was sie alles gelesen hat (alles, was man sich nur vorstellen kann), welche Autorinnen sie empfiehlt. Nein, sie erzählt auch ovn ihrem Leben, von ihrer armen Kindheit (die hatte ich auch und mit viel weniger Büchern), von ihren ersten Schritten in die Selbständigkeit, sowohl von ihrer Arbeit mit Büchern als auch von ihrem Privatleben.
Einfach ein tolles Buch.
Nur eine Beschwerde: Ich hätte mir ein Inhaltsverzeichnis gewünscht mit all den von ihr erwähnten Büchern. Leider ist das nicht im Buch. Und auch nirgendwo im Internet. Ich habe nur diesen KI-Eintrag gefunden:
Jugend/Klassiker: Trotzkopf, Nesthäkchen, Bücher von Enid Blyton, Christine, der Zopf muss ab.
Prägende Literatur: Selma Lagerlöf, Françoise Sagan, Virginia Woolf.
Moderne/Spätere Wegbegleiter: Susan Sontag, Joan Didion, Annie Ernaux, Eva Menasse, Ruth Klüger, Ilija Trojanow (ausgenommen, da männlich, aber erwähnt) (der ist ja auch klasse!)
Schade, denn es wäre ein sehr gutes Nachschlagewerk für lesehungrige Leser*innen.
Buchbeschreibung:
"Mit Büchern von Frauen durchs Leben!
Es waren Bücher von Frauen, die Elke Heidenreich geprägt haben, von frühester Jugend an. Später machte sie das Reden und Schreiben über Bücher zu ihrem Beruf. Und wurde, wie sie heute ist, durch Bücher: Denn Lektüre und Persönlichkeitsentfaltung bedingen einander, das Lesen durchdringt das Leben. Bücher von Frauen gaben ihr das Rüstzeug für alles, was sie heute macht, für die lebenslange Freude an Auseinandersetzungen, schwierigen Lektüren, am immer Weitermachen. Lesen macht glücklich und ist der rote Faden im Leben der Elke Heidenreich. Sie schreibt dieses Buch, um nachzuvollziehen, wie Bücher von Frauen uns zu dem machen, was wir sind, um zu verstehen, was Literatur bedeutet, und um ihren Leserinnen Anregungen zum eigenen Lesen und Leben zu geben."
Samstag, 25. April 2026
Obama, Barack "Ein verheißenes Land"
Es gibt Bücher, die sich leicht beschreiben lassen. Ich mochte das Buch, ich mochte das Buch nicht. Es war leicht zu lesen, es war schwer zu lesen … Manchmal muss man seinen Lesern seine Meinung zu einem bestimmten Thema mitteilen.
Ich bezweifle, dass ich das muss. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich laut einem Facebook-Test "sehr liberal bin, so weit links wie möglich, bevor man sich in Stalins Hinterhof begibt". Das ist mindestens zehn Jahre her, aber nichts hat sich geändert.
Obwohl viele Präsident Obama als Sozialisten bezeichnen, haben diese Leute keine Ahnung, was ein Sozialist ist. Er hat jedoch das Wohl seines Volkes im Sinn, das wusste ich schon vor der Lektüre des Buches. Leider können wir nichts tun oder sagen, um die Leute davon zu überzeugen, dass er ein guter Mensch ist. Was ich wahrscheinlich am meisten an ihm schätze, ist, dass er seine Fehler eingesteht und nicht fehlerlos ist (im Gegensatz zu einem anderen, dessen Namen ich hier nicht nennen möchte).
Ich habe dieses Buch so sehr geliebt, dass ich es gar nicht zu Ende lesen wollte. Barack Obama hat eine so angenehme Art, mit dem Leser zu sprechen, dass es sich wirklich anfühlt, als säße man einem Freund gegenüber. Man erfährt nicht nur etwas über sein Leben, sondern auch über Präsidenten im Allgemeinen, welche Aufgaben sie haben und wie schwierig es manchmal ist, diese zu erfüllen. Es war ungemein interessant, so viele Einblicke hinter die Kulissen zu bekommen.
Ich habe alles, was ich von Barack Obama gelesen habe, sehr genossen. Er ist ein so kluger, anständiger und netter Mann, und ich freue mich schon auf den zweiten Teil seiner Memoiren.
Das Zitat, das ich am meisten liebe:
"Ehrlich gesagt, habe ich nie wirklich an Schicksal geglaubt. Ich befürchte, es fördert Resignation bei den Bedürftigen und Selbstgefälligkeit bei den Mächtigen. Ich vermute, Gottes Plan, wie auch immer er aussehen mag, wirkt auf einer Ebene, die unsere irdischen Leiden übersteigt; dass in einem einzigen Leben Zufälle und glückliche Umstände mehr bestimmen, als wir wahrhaben wollen; und dass wir am besten versuchen, uns an dem auszurichten, was wir für richtig halten, und unserem Chaos einen Sinn zu geben, und in jedem Augenblick mit Anmut und Mut das Beste aus unserem Schicksal zu machen."
Buchbeschreibung:
"Ein fesselnder und zutiefst persönlicher Bericht darüber, wie Geschichte geschrieben wird – von dem US-Präsidenten, der uns inspirierte, an die Kraft der Demokratie zu glauben
In diesem mit Spannung erwarteten ersten Band seiner Präsidentschaftserinnerungen erzählt Barack Obama die Geschichte seiner unwahrscheinlichen Odyssee vom jungen Mann auf der Suche nach seiner Identität bis hin zum führenden Politiker der freien Welt. In erstaunlich persönlichen Worten beschreibt er seinen politischen Werdegang wie auch die wegweisenden Momente der ersten Amtszeit seiner historischen Präsidentschaft – einer Zeit dramatischer Veränderungen und Turbulenzen.
Obama nimmt die Leser und Leserinnen mit auf eine faszinierende Reise von seinem frühesten politischen Erwachen über den ausschlaggebenden Sieg in den Vorwahlen von Iowa, der die Kraft basisdemokratischer Bewegungen verdeutlichte, hin zur entscheidenden Nacht des 4. Novembers 2008, als er zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt wurde und als erster Afroamerikaner das höchste Staatsamt antreten sollte.
Sein Rückblick auf seine Präsidentschaft bietet eine einzigartige Reflexion über Ausmaß und Grenzen präsidialer Macht und liefert zugleich außergewöhnliche Einblicke in die Dynamik US-amerikanischer Politik und internationaler Diplomatie. Wir begleiten Obama ins Oval Office und in den Situation Room des Weißen Hauses sowie nach Moskau, Kairo, Peking und an viele Orte mehr. Er teilt seine Gedanken über seine Regierungsbildung, das Ringen mit der globalen Finanzkrise, seine Bemühungen, Wladimir Putin einzuschätzen, die Bewältigung scheinbar unüberwindlicher Hindernisse auf dem Weg zur Verabschiedung einer Gesundheitsreform. Er beschreibt, wie er mit US-Generälen über die amerikanische Strategie in Afghanistan aneinandergerät, die Wall Street reformiert, wie er auf das verheerende Leck der Bohrplattform Deepwater Horizon reagiert und die Operation 'Neptune’s Spear' autorisiert, die zum Tode Osama bin Ladens führt.
'Ein verheißenes Land' ist ungewöhnlich intim und introspektiv – die Geschichte eines einzelnen Mannes, der eine Wette mit der Geschichte eingeht, eines community organizer, dessen Ideale auf der Weltbühne auf die Probe gestellt werden. Obama berichtet offen vom Balanceakt, als Schwarzer Amerikaner für das Amt zu kandidieren und damit die Erwartungen einer Generation zu schultern, die Mut aus der Botschaft von 'Hoffnung wagen' gewinnt, und was es bedeutet, die moralische Herausforderung anzunehmen, Entscheidungen von großer Tragweite zu treffen. Er spricht freimütig über die Kräfte, die sich ihm im In- und Ausland entgegenstellten, gibt ehrlich Auskunft darüber, wie das Leben im Weißen Haus seine Frau und seine Töchter prägte, und scheut sich nicht, Selbstzweifel und Enttäuschungen offenzulegen. Und doch verliert er nie den Glauben daran, dass innerhalb des großen, andauernden amerikanischen Experiments Fortschritt stets möglich ist.
In diesem wunderbar geschriebenen und eindrücklichen Buch bringt Barack Obama seine Überzeugung zum Ausdruck, dass Demokratie kein Geschenk des Himmels ist, sondern auf Empathie und gegenseitigem Verständnis gründet und Tag für Tag gemeinsam geschaffen werden muss."
Ich habe einige Rezensionen des Buches gelesen, und alle waren positiv. Ich nehme an, wer den Autor nicht mag, wird seine Biografie ohnehin nicht lesen. Eine Bloggerfreundin von mir hat diese Art von Nicht-Rezension mit vielen weiteren Zitaten geschrieben (in Englisch). Schau mal rein, es lohnt sich.
Ihr Hauptargument:
"War Präsident Obama perfekt? Nein. Glaube ich aber, dass er in seinen acht Amtsjahren das Wohl unserer Nation im Blick hatte und seine Aufgaben hervorragend erfüllt hat? Zweifellos ja."
Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen.
Barack Obama erhielt 2009 den Friedensnobelpreis "für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken".
Ich wirke an dieser Seite mit: Read the Nobels und Ihr könnt alle meine Blog-Einträge über Nobelpreisträger und ihre Bücher hier finden.
Wir warten immer noch auf den zweiten Teil.
Obama, Barack "Hoffnung wagen"
Ich denke, spätestens seit meiner Rezension von "Dreams from My Father" (Ein amerikanischer Traum) (oder Hillary Clintons "Living History" - Gelebte Geschichte) weiß jeder, welche Partei ich unterstützen würde, wenn ich in den USA leben würde. Ich fand das Buch großartig und wollte mehr über Barack Obama erfahren, also habe ich sein nächstes gelesen.
Ich bin oft schockiert, wenn ich höre, wie manche Leute über diesen Präsidenten reden, als wäre er ein Bösewicht und würde nur das Schlimmste für sein Land wollen, obwohl er so viel für sie getan hat und versucht, jedem zu helfen. Ich verstehe auch nicht, warum Menschen, die hart für ihr Geld arbeiten müssen, ihn und seine Partei nicht unterstützen, wenn diese versucht, die Steuervorteile für Reiche zu kürzen und das Leben des "kleinen Mannes" etwas leichter zu machen. Wer wünscht sich denn keine Krankenversicherung? Ich lebe in einem Land, in dem Krankenversicherung und Unterstützung bei Arbeitslosigkeit selbstverständlich sind. Wir glauben daran, dass niemand zurückgelassen wird. Vielleicht hat Barack Obama deshalb hier so viele Anhänger – er verfolgt dieselben Ziele wie wir.
Aber zurück zum Buch. Während der Autor in "Dreams from My Father" (Ein amerikanischer Traum), über seine Kindheit und seine ersten Schritte ins Erwachsenenleben berichtet, schildert er nun seine Anfänge als Politiker. Ich fand es äußerst interessant, einen Blick hinter die Kulissen eines ehemaligen Senators zu werfen, der alle Facetten der Politik sowie ihre Vor- und Nachteile kennt. Sehr lesenswert, ich finde, jeder sollte dieses Buch lesen.
Er zitiert Daniel Patrick Moynihan: "Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, aber nicht auf seine eigenen Fakten." (Everyone is entitled to his own opinion, but not to his own fact.) Ich denke, das sollten wir uns alle zu Herzen nehmen.
Buchbeschreibung:
"Persönlich, glaubwürdig, visionär – Ansichten und Standpunkte des politischen Hoffnungsträgers der USA vor seiner Wahl 2008
Barack Obama erhielt 2009 den Friedensnobelpreis "für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken".
Ich wirke an dieser Seite mit: Read the Nobels und Ihr könnt alle meine Blog-Einträge über Nobelpreisträger und ihre Bücher hier finden.
Obama, Barack "Ein amerikanischer Traum"
Buchbeschreibung:
"Seit Barack Obama für das Amt des US-Präsidenten kandidiert hat, begeistert er die Menschen: Er verkörpert die weltweite Sehnsucht nach einer Politik des Friedens und der Menschlichkeit. Aufgewachsen unter ärmlichen Verhältnissen in Hawaii und Indonesien, musste Barack nach seiner Rückkehr in die USA erleben, wie er wegen seiner Hautfarbe diskriminiert wurde. Dies weckte seinen Ehrgeiz, der ihm zunächst eine glänzende juristische Laufbahn eröffnete und dann seinen furiosen Aufstieg als Politiker der Demokraten begründete. Wer nun seine Familiengeschichte liest, spürt, dass in ihm auch ein begnadeter Erzähler steckt.
Barack Obama erhielt 2009 den Friedensnobelpreis "für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken".
Ich wirke an dieser Seite mit: Read the Nobels und Ihr könnt alle meine Blog-Einträge über Nobelpreisträger und ihre Bücher hier finden.
Freitag, 24. April 2026
Dugain, Marc " Die Offizierskammer"
Buchbeschreibung:
"In den frühen Tagen des Ersten Weltkriegs, noch bevor die Front wirklich eröffnet ist, wird der junge Offizier Adrien Fournier bei einem Aufklärungsritt von der Explosion einer Granate erfasst, sein Gesicht bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Es folgen fünf Jahre im Pariser Hospital Val-de-Grâce, in einem Zimmer mit zwei anderen, deren Gesichter ebenfalls verstümmelt sind. Marc Dugain schildert das bedrückende Vegetieren in der engen Offizierskammer des Hospitals, die entstehende Freundschaft unter den Leidensgenossen, ihre Hoffnung auf neue chirurgische Techniken und ihre Verzweiflung über das unwiederbringlich verlorene Antlitz, die angewiderten und dennoch ehrfürchtigen Reaktionen der Landsleute, als die Verstümmelten sich ein erstes Mal wieder auf die Pariser Boulevards wagen."
Hugo, Victor "Die Elenden"
Donnerstag, 23. April 2026
Brown, Daniel James "Das Wunder von Berlin"
Eine seiner Hoffnungen ruhte auf dem Ruderwettbewerb, insbesondere auf dem Achter der Männer. "Seine" Mannschaft holte nur Bronze.
Buchbeschreibung:
"Sie haben Hitler die Show gestohlen
Mittwoch, 22. April 2026
Burnett, Frances Hodgson "Der geheime Garten"
Ich stimme Martha und Dickons Mutter, Susan Sowerby, vollkommen zu, die sagt: "Zwei Dinge können einem Kind nichts Schlimmeres passieren: dass es nie seinen Willen bekommt – oder dass es ihn immer bekommt." Letzteres ist sogar noch schlimmer als Ersteres, denn es gibt keinen Grund, warum man einem Kind immer nachgeben sollte. Sie werfen noch Wutanfälle wie Dreijährige, selbst mit über neunzig. Sie scheint sowieso ihr Leben im Griff zu haben. Ich glaube, sie war meine Lieblingsfigur im ganzen Roman.
In dieser Geschichte muss ein arrogantes junges Mädchen, das in Indien aufgewachsen ist, zu ihrem Onkel und ihrem ebenso arroganten Cousin ziehen. Nur durch die Entdeckung eines geheimen Gartens entwickeln sie sich zu liebenswerten Kindern. Wäre es nicht schön, wenn alle Kinder diese Chance bekämen?
Die einzige Geschichte von Frances Hodgson Burnett, die ich kenne, ist "Der kleine Lord" (Little Lord Fauntleroy), weil sie wunderschön verfilmt wurde und jedes Jahr zu Weihnachten im deutschen Fernsehen läuft. Natürlich gibt es sie jetzt auf DVD, sodass wir die Originalfassung ohne Synchronisation sehen können.
Buchbeschreibung:
"Nachdem die zehnjährige Mary Lennox, Tochter eines englischen Kolonialbeamten in Indien, ihre Eltern verloren hat, wird sie zu ihrem Onkel nach England geschickt, der in einem riesigen Herrenhaus am Rand eines ausgedehnten Moores residiert. Dem verwöhnten, eigensinnigen Mädchen fällt es nicht leicht, sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden. Das ändert sich, als Mary ihren gleichaltrigen Cousin Colin kennenlernt, der an einer mysteriösen Krankheit leidet und deshalb von seinem Vater versteckt gehalten wird. Gemeinsam entdecken und erobern die beiden Kinder die rätselhafte und verwunschene Welt eines geheimen Gartens, den jahrelang niemand mehr betreten hat. Hier, inmitten der Pflanzen und Tiere, in engem Kontakt mit der Natur, gelingt es den beiden verzogenen, durch ihre soziale Umwelt geschädigten jungen Menschen, eine neue, positive Einstellung zum Leben und zu sich selbst zu finden, ihr Anspruchsdenken, ihre Überheblichkeit und Ichbezogenheit aufzugeben. Dieser international beliebte Kinderbuch-Klassiker ist bezaubernd jung geblieben."
Morton, Kate "Die Tochter des Uhrmachers"
Buchbeschreibung:
"Birchwood Manor 1862: Der talentierte Edward Radcliffe lädt Künstlerfreunde in sein Landhaus am Ufer der Themse ein. Doch der verheißungsvolle Sommer endet in einer Tragödie – eine Frau verschwindet, eine andere stirbt …
Dienstag, 21. April 2026
Vermes, Timur "Er ist wieder da"
Ich habe mich immer gefragt, was meine Großmutter, die 1982 gestorben ist, wohl denken würde, wenn sie heute wiedergeboren würde. Was würde sie wohl dazu sagen, dass die Leute in der Stadt herumlaufen und offensichtlich Selbstgespräche führen? Was würde sie denken, wenn sie einen Internetshop sähe? Was für Waren werden dort verkauft? Und was sind diese seltsamen kleinen schwarzen oder manchmal bunten Kästchen, die alle ständig anstarren?
Timur Vermes ging noch einen Schritt weiter. Er holte den schlimmsten Menschen aller Zeiten zurück: Adolf Hitler. Was würde er wohl heute denken? Hoffentlich wäre er enttäuscht, dass sein Traum nicht in Erfüllung gegangen ist, dass niemand mehr an seine "Werte" glaubt. Der Autor beschreibt das auf eine etwas humorvolle, satirische Weise, und obwohl mir die Idee gefällt, hat mich das Lesen doch irgendwie erschaudern lassen, ein seltsames Gefühl ausgelöst.
Ich hoffe, er sähe ein Deutschland, in dem Ausländer jeder Nationalität, Religion und Hautfarbe willkommen sind. Wo Schwule und Lesben genauso behandelt werden wie alle anderen. Wo niemand etwas gegen Roma oder Sinti hat. Oder gegen Menschen mit anderen politischen Ansichten. Denn die Nazis diskriminierten alle, die einer dieser Gruppen angehörten. Und vielen anderen. Mein eigener Großvater wurde als Kommunist beschimpft und verfolgt, nur weil er kein Nazi war und das auch ganz offen gesagt hatte.
Ich erinnere mich, dass ich vor einigen Jahren darüber nachdachte, als unsere neue Regierung aus einer geschiedenen und wiederverheirateten Bundeskanzlerin (sie ersetzte einen, der viermal verheiratet gewesen war), einem homosexuellen Vizepräsidenten und Außenminister, einem in Asien geborenen Finanzminister, einem behinderten Finanzminister und mehreren Frauen bestand. Hitler hätte keine von ihnen gutgeheißen, und ich bin froh, dass seine "Werte" heute keine Rolle mehr spielen, dass ihr Wissen und ihre Expertise uns mehr bedeuten als ihr Privatleben. Leider passiert auch viel im Moment, das darauf hinzeigt, dass ähnliche Zeiten wieder kommen könnten. Um Himmels willen, nicht!
Ich lese normalerweise gerne Bücher über alternative Geschichte; schließlich sind meine Lieblingsbücher "The Children's War" [Der Kinderkrieg] und "A Change of Regime" [Ein Regimewechsel] von J.N. Stroyar, in denen wir einfach davon ausgehen, dass die Nazis den Krieg gewonnen haben. Aber in jener Geschichte erfahren wir alle, wie schlimm das für alle gewesen wäre.
Trotzdem ist dieser Roman gut geschrieben und spannend. Ich bin aber immer noch nicht ganz zufrieden damit.
Buchbeschreibungcover:
"Sommer 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück in Berlin-Mitte. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Ausländern und Angela Merkel. 66 Jahre nach seinem vermeintlichen Ende strandet der Gröfaz in der Gegenwart und startet gegen jegliche Wahrscheinlichkeit eine neue Karriere im Fernsehen. Dieser Hitler ist keine Witzfigur und gerade deshalb erschreckend real. Und das Land, auf das er trifft, ist es auch: zynisch, hemmungslos erfolgsgeil und trotz Jahrzehnten deutscher Demokratie vollkommen chancenlos gegenüber dem Demagogen und der Sucht nach Quoten, Klicks und 'Gefällt mir!'-Buttons. Eine Persiflage? Eine Satire? Polit-Comedy? All das und mehr: Timur Vermes Romandebüt ist ein literarisches Kabinettstück erster Güte."
Montag, 20. April 2026
Hunter, Stephen "Nacht des Donners"
Buchbeschreibung:
"Talk about a ride!
Samstag, 18. April 2026
Steinbeck, John "Die Reise mit Charley"
Ich habe die Bücher von John Steinbeck schon immer geliebt. Bis ich "Die Straße der Ölsardinen" (Cannery Row) las. Das hielt mich aber nicht davon ab, weitere Bücher von ihm zu lesen. Als unser 1961er-Club hochkam und ich ein Buch von ihm entdeckte, griff ich sofort zu. Leider hatte ich es gerade beendet, als ich herausfand, dass es erst 1962 erschienen war (obwohl es wahrscheinlich 1961 geschrieben wurde). Nun ja, ich konnte nicht in ein oder zwei Tagen ein weiteres Buch lesen, daher muss dies mein Beitrag zu dieser Herausforderung sein (ich werde aber später noch ein weiteres lesen und hier einen Link einfügen).
Ich bin aber sehr froh, dass ich dieses Buch gelesen habe, denn es hat mir John Steinbeck und meine Liebe zu seiner Literatur wieder in Erinnerung gerufen.
Obwohl ich kein großer Fan von Wohnmobilen oder Camping im Allgemeinen bin, habe ich es genossen, den Autoren und seinen Hund Charley durch die Vereinigten Staaten zu begleiten. Ich bezweifle, dass ich jemals dorthin reisen werde, aber irgendwie habe ich jetzt das Gefühl ich hätte das getan. Er selbst sagt gegen Ende: "… Ich hatte nicht die Absicht, irgendeine Art von Querschnitt darzustellen, und ich glaube auch nicht, dass ich das getan habe, sodass ein Leser sagen könnte: 'Er glaubt, er habe ein zutreffendes Bild gezeichnet…' Das glaube ich nicht. Ich habe nur wiedergegeben, was mir einige Leute erzählt und was ich gesehen habe. Ich weiß nicht, ob das typisch war oder ob man daraus irgendwelche Schlüsse ziehen kann." Ich denke, das ist das Beste, was man versuchen kann, und ich bin froh, dass wir ihn auf dieser Reise begleiten konnten.
Er erwähnt auch: "Ich mag Wetter lieber als Klima." Das ist ein großartiges Zitat, dem ich voll und ganz zustimme.
Ich habe das Buch sehr genossen.
Und falls ihr bessere Bücher über Reisen durch die USA kennt, lasst es mich bitte wissen.
Buchbeschreibung:
"Amerika - was für ein Land!
Von den großen Seen bis zu den Rocky Mountains, von den Metropolen der Ostküste bis zu den Wüsten Nevadas stößt man kulturell wie landschaftlich auf eine ungeahnte Vielfalt.
Im Jahre 1960 ist es, als der spätere Literaturnobelpreisträger John Steinbeck sich mit 58 Jahren noch einmal auf die Reise durch sein eigenes Land macht. Teil des Plans sind Pudel Charley und der 'Rosinante' getaufte Dreivierteltoner mit Bootskajüte auf der Ladefläche. Auf diesem Weg besucht Steinbeck 34 Bundesstaaten in elf Wochen und erlebt dabei so einiges..."
John Steinbeck erhielt den Nobelpreis für Literatur in 1962 "für seine einmalige realistische und phantasievolle Erzählkunst, gekennzeichnet durch mitfühlenden Humor und sozialen Scharfsinn".
Ich wirke an dieser Seite mit: Read the Nobels und Ihr könnt alle meine Blog-Einträge über Nobelpreisträger und ihre Bücher hier finden.
Freitag, 17. April 2026
de Brunhoff, Jean "Die Geschichte von Babar, dem kleinen Elefanten"
Sein Sohn Laurent führte jedoch die Geschichten fort, er lernte, den Elefanten genauso zu zeichnen wie sein Vater, und so konnten Babar und seine Familie noch viele weitere Abenteuer erleben. Auf diese Weise lässt sich kaum noch erkennen, welche Geschichte vom Vater und welche vom Sohn stammt.
Babar besucht einen Planeten (Babar sur la planète mole) – 1974
Ich habe einige weitere englische Titel gefunden, denen ich keine französischen Originale zuordnen konnte. Ich gehe davon aus, dass es sie gibt, aber die Seiten sind nicht immer optimal, da es sich um verschiedene Übersetzungen handelt, und selbst Goodreads listet nicht alle auf.
Lauthals (A tue-tete) - 1957
"Als Babar noch ein kleiner Elefant ist, verliert er seine Mutter und kommt in die Stadt. Dort trifft er die alte Dame, die ihm alle seine Wünsche erfüllt, er lernt rechnen, autofahren und hat viele Freunde. Doch plötzlich bekommt er Heimweh - und dann kann ihn alles Glück nicht mehr in der Stadt halten..."
Donnerstag, 16. April 2026
Brizuela, Leopoldo "Nacht über Lissabon"
Buchbeschreibung:
"Lissabon in einer Novembernacht 1942. Die Stadt ist der letzte Rückzugsort für die Verfolgten des Nazi-Regimes. Hier im Hafen, der Rettung verspricht, liegt die Boa Esperança, das Schiff, das in Richtung Freiheit ablegen wird. Die Stadt gleicht einem Pulverfaß. Es brodelt vor Unruhe und Angst, es wimmelt von Spionen und Diplomaten in geheimer Mission, von verzweifelten Flüchtlingen aus ganz Europa. In dieser angespannten Lage kreuzen sich die Schicksale ganz unterschiedlicher Menschen. Und je tiefer es in die Nacht geht, desto mehr verstricken sie sich in politischen und erotischen Verwicklungen. Als auf der Boa Esperança eine Bombe explodiert, überstürzen sich die Ereignisse … Ein packendes Bild eines dramatischen Augenblicks der Geschichte – begleitet vom Herzschlag des Tangos und des Fados."
Mittwoch, 15. April 2026
Potter, Beatrix "Die Geschichte von Peter Hase"
Die Geschichten geben uns ein Gefühl von Geborgenheit und erinnern uns an gemütliche Winterabende vor dem Kamin, an denen wir auf Mamas oder Papas Schoß saßen und einer Geschichte lauschten. Obwohl ich das in meiner Kindheit sicher nicht erlebt habe, da Englisch nicht meine Muttersprache ist, habe ich Beatrix Potter erst später kennengelernt, mehr oder weniger durch meine eigenen Kinder. Aber ich erinnere mich immer noch an diese Momente, wenn ich in diese Bücher blättere. Wunderschön gestaltet.
Buchbeschreibung:
"Peter ist ein freches kleines Häschen. Nie macht er, was seine Mutter ihm sagt. Er läuft einfach in Mister McGregors Garten, obwohl es dort gefährlich ist. Als Mister McGregor ihn entdeckt, muss Peter Hase um sein Leben bangen. Wird er es schaffen, zu entkommen und zurückzukehren in den Hasenbau im Wald?






































