Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass mir diese Art von Selbsthilfebüchern für Frauen nicht gefällt, besonders wenn sie versuchen, witzig und "cool" zu sein.
Ähnlich wie "All About Love: New Visions" von Bell Hooks war auch dieses Buch eines der Empfehlungen in der Goodreads-Gruppe "Our Shared Shelf" von Emma Watson. Bis zu diesem Buch waren zwei von vier Büchern gut.
Caitlin Moran ist eine ganz andere Autorin. Sie versucht sich an Humor, schreibt ein bisschen Frauenliteratur, wie eine Kolumne in einer Frauenzeitschrift. Vielleicht ganz nett zu lesen, wenn man beim Arzt auf den Termin wartet und nichts anderes zu lesen hat. Was mir nie passiert, weil ich nie ohne Buch zu einem Termin gehe. Aber auch das ist nicht mein Fall.
Buchbeschreibung:
"Es ist verdammt schwer, eine Frau zu sein. Caitlin Moran kann ein Lied davon singen. Als Teenager kämpfte sie mit unförmigen Damenbinden, rostigen Nassrasierern und schlechten Pornos, als Erwachsene scheitert sie grandios am Ideal der modernen Frau. Die ist schön und schlank, hat Kind und Karriere und ist natürlich immer komplett epiliert. Blödsinn, meint Caitlin Moran. Wir dürfen fett, faul und behaart sein. Hauptsache, wir haben Spaß, einen tragfähigen BH und die gleichen Rechte wie Männer. Alles, was ein Mann tun kann, darf eine Frau auch. Und gerne mit den Männern zusammen – denn Feminismus ohne Männer ist todlangweilig."


Das klingt wirklich ein bißchen nervig.
AntwortenLöschenDiese Art Bücher sind sowieso nicht mein Ding, ich weiß nicht, was du da normalerweise denkst, aber ich glaube, ich halte davon unbedingt Abstand.
LöschenSo etwas lese ich auch nicht. Ich habe einmal ein schönes Buch über das Frausein gelesen. Das Buch hieß "Das Eigene der Frauen" von Dagmar Müller. Das war ganz anders, als was man so herkömmlich liest und hört.
LöschenEs gibt immer mal gute Sachbücher über diese Themen aber diese "Selbsthilfe"-Bücher sind absolut nichts für mich.
LöschenSolche Bücher sind oft einfach recht nichtssagend.
LöschenStimmt genau!
Löschen