Glasfurd, Guinevere "Worte in meiner Hand" (Englisch: The Words in my Hand) - 2016
Buchbeschreibung:
"Amsterdam, 1640er Jahre. Helena Jans van der Strom arbeitet als Magd bei einem Buchhändler. Ein großes Glück für sie, denn sie kann lesen und schreiben und geht mit offenen Augen durch die Welt. Der neue Hausgast ihres Herrn fasziniert sie: Er arbeitet ununterbrochen, und Helena ist angewiesen, ihn 'Monsieur' zu nennen. Der Fremde zieht viele Besucher an, und sie erfährt seinen echten Namen: René Descartes. Sie ist zu neugierig, um Distanz zu wahren. Und auch Descartes ist schon bald von ihrem Charme und Wissensdurst eingenommen. Sie verlieben sich, was unmöglich ist: Sie ist Calvinistin, er Katholik. Sie ist nur eine einfache Magd, er Europas aufstrebender Philosoph. Die beiden sind zwei kühne, mitreißende Geister, die sich von dem Standesdünkel des Goldenen Zeitalters in Holland nicht aufhalten lassen."
Ein Roman über die Mutter von René Descartes' Tochter – ein niederländisches Dienstmädchen im 17. Jahrhundert. Nicht schlecht geschrieben, aber auch nicht wirklich anspruchsvoll. Vielleicht habe ich einfach schon zu viele Bücher über diese Epoche gelesen, sodass mir kaum noch etwas Neues geboten wurde; oder es war schlichtweg gar nicht die Absicht des Autors, genau diese Art von Thema in den Mittelpunkt zu stellen.
Wie dem auch sei: Mir hat das Buch nicht sonderlich gut gefallen. Ich hatte eigentlich vor, es meinem damaligen Lesekreis vorzuschlagen – da wir stets auf der Suche nach Geschichten über die Niederlande waren, seien sie nun historisch oder zeitgenössisch –, doch kenne ich einige bessere Titel, die uns weitaus mehr Gesprächsstoff bieten würden.
Buchbeschreibung:
"Amsterdam, 1640er Jahre. Helena Jans van der Strom arbeitet als Magd bei einem Buchhändler. Ein großes Glück für sie, denn sie kann lesen und schreiben und geht mit offenen Augen durch die Welt. Der neue Hausgast ihres Herrn fasziniert sie: Er arbeitet ununterbrochen, und Helena ist angewiesen, ihn 'Monsieur' zu nennen. Der Fremde zieht viele Besucher an, und sie erfährt seinen echten Namen: René Descartes. Sie ist zu neugierig, um Distanz zu wahren. Und auch Descartes ist schon bald von ihrem Charme und Wissensdurst eingenommen. Sie verlieben sich, was unmöglich ist: Sie ist Calvinistin, er Katholik. Sie ist nur eine einfache Magd, er Europas aufstrebender Philosoph. Die beiden sind zwei kühne, mitreißende Geister, die sich von dem Standesdünkel des Goldenen Zeitalters in Holland nicht aufhalten lassen."


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