Montag, 11. Mai 2026

McEwan, Ian "Lektionen"

McEwan, Ian "Lektionen" (Englisch: Lessons) - 2022

Dies ist mein zweites Buch, das ich von Ian McEwan angefangen habe. Das erste habe ich zwar zu Ende gelesen, aber es hat mir überhaupt nicht gefallen. Dieses habe ich nach einem Drittel (150 Seiten) aufgehört, es war einfach zu langweilig, aufgeblasen, ausschweifend, langatmig, ich finde einfach nicht das richtige Wort, um auszudrücken, wie mich das Buch angeödet hat.

An und für sich hätte das ein gutes Buch werden können. Aber der Autor schafft es einfach nicht, den Leser mitzureißen. Der Schreibstil ist total steif, die ganze Art total fade und veraltet. Das Leben des Protagonisten nicht nur langweilig, man möchte ihn schütteln. Das ewig Opfer, was haben andere mir immer angetan …

Und dies soll sein Meisterwerk sein?

Dies wird auf jeden Fall mein letzes Buch von Ian McEwan sein. Ganz egal, was andere mir erzählen, ich fasse keins mehr an. Es gibt so viele gute Bücher und hervorrangede Schriftsteller.

Buchbeschreibung:

"Roland Baines ist noch ein Kind, als er 1958 im Internat der Person begegnet, die sein Leben aus der Bahn werfen wird: der Klavierlehrerin Miriam Cornell. Roland ist junger Vater, als seine deutsche Frau Alissa ihn und das vier Monate alte Baby verlässt. Es ist das Jahr 1986. Während die Welt sich wegen Tschernobyl sorgt, beginnt Roland, nach Antworten zu suchen, zu seiner Herkunft, seinem rastlosen Leben und all dem, was Alissa von ihm fortgetrieben hat."

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