Ein Freund von mir meinte, einige Leute hätten ihn mit Bob Swagger aus diesem Roman verglichen und wollten ihn unbedingt lesen. Ich sagte ihm, ich sei froh, dass er mein Freund und nicht mein Feind sei. Aber ich verstand, warum seine Freunde ihn darin wiedererkannten, und sie könnten Recht haben. Ich kannte diesen Freund noch nicht lange, aber die Ähnlichkeit ist mir aufgefallen.
Bob Swagger ist ein ehemaliger Soldat/FBI-Agent, so etwas wie der amerikanische James Bond, nur verheiratet. Mit ihm legt man sich besser nicht an, und schon gar nicht mit seiner Familie. Denn das bedeutet Krieg.
Ich bin kein großer Fan von Thrillern, weil sie sich für mich alle ähneln und es nicht viel Neues zu erzählen gibt. Deshalb sage ich nur so viel: Es war ein netter, gut geschriebener Roman, dessen Spannung hauptsächlich durch den Wechsel zwischen den beiden Erzählperspektiven erzeugt wurde. Wenn ihr Thriller mögt, solltet ihr Stephen Hunter mal lesen.
Buchbeschreibung:
"Talk about a ride!
Wehe dem, der sich mit Bob Lee Swagger anlegt!
Sie haben die Tochter des falschen Mannes angegriffen.
Die Reporterin Nikki Swagger liegt im Koma und kämpft ums Überleben. Bei den Ermittlungen über einen kriminellen Klan, der den Süden der USA seit Jahrzehnten terrorisiert, wurde ihr Auto von der Straße in einen Abgrund gedrängt ...
Als ihr Vater Bob Lee Swagger, ein Ex-Marine und Scharfschütze, dort ansetzt, wo seine Tochter aufgehört hat, gerät er an eine Sippe von Baptisten. Sie planen eine Anschlag auf das verschlafene Bristol, Tennessee, in dem das einwöchige NASCAR-Rennen stattfindet.


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